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Mönchsgrasmücke (Sylvia atricapilla)

Gesang und Rufe des Mönchsgrasmücke

Sylvia atricapilla

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Gesang und Rufe sind oft der einfachste Weg, den Mönchsgrasmücke zu bestimmen, besonders wenn er in dichtem Laub verborgen ist. Hier ist, worauf du achten solltest.

Gesang

Der Gesang ist reichhaltig, flötend und melodisch, oft mit klaren, lauten Strophen am Ende. Er beginnt mit leiseren, zwitschernden Tönen, die in prägnante, klare Flötentöne übergehen. Er wird oft aus dichter Deckung vorgetragen.

Rufe

Der häufigste Ruf ist ein trockenes, hartes 'täck-täck', das bei Erregung auch zu einer längeren, ratternden Rufreihe ('täck-täck-täck-reck') werden kann. Auch ein weiches 'wiet' oder 'tschip' ist zu hören.

Wann sie rufen

Männchen singen intensiv von der Ankunft im Frühling bis in den Hochsommer hinein, meist in den frühen Morgenstunden und am Abend. Rufe sind das ganze Jahr über zu hören, besonders bei Störung oder während der Nahrungssuche.

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