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Wie man den Grasfrosch bestimmt

Rana temporaria

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Um den Grasfrosch (Rana temporaria) richtig zu bestimmen, prüfe jeden dieser Merkmale. Vögel können knifflig sein: Verhalten, Lebensraum und Ruf bestätigen oft, was ein Foto allein nicht zeigt.

Größe auf einen Blick

Länge
6-10 cm (Kopf-Rumpf-Länge)
Flügelspannweite
Nicht zutreffend (kein Vogel)
Gewicht
10-30 g

Körperliche Merkmale zum Prüfen

  1. 1

    Gefieder

    Gesamte Gefiederfarbe und -muster.

    Nicht zutreffend (kein Vogel). Die Hautfarbe variiert stark von gelblich-braun über rotbraun, olivgrün bis dunkelgrau, oft mit dunklen Flecken oder Marmorierungen. Die Unterseite ist heller, meist weißlich oder gelblich, oft mit dunklen Sprenkeln.

  2. 2

    Schnabelform

    Form und Farbe des Schnabels: ein wichtiges Erkennungsmerkmal.

    Nicht zutreffend (kein Vogel). Das Maul ist breit und besitzt kleine Zähne im Oberkiefer.

  3. 3

    Augenfarbe

    Irisfarbe und auffällige Augenzeichnungen.

    Die Iris ist goldfarben bis bräunlich mit einer horizontalen, ovalen Pupille.

  4. 4

    Beinfarbe

    Bein- und Fußfarbe.

    Nicht zutreffend (kein Vogel). Die Beine sind meist der Körperfarbe angepasst, oft mit dunklen Querbinden.

  5. 5

    Erkennungsmerkmale

    Hervorstechende Merkmale dieser Art.

    Charakteristisch sind der dunkle Schläfenfleck hinter dem Auge, der bis zur Schulter reicht, und die glatte Haut, die jedoch kleine Warzen aufweisen kann. Die Hinterbeine sind lang und kräftig, mit gut entwickelten Schwimmhäuten zwischen den Zehen. Ein deutlicher Drüsenwulst (Dorsolateralfalte) verläuft vom Auge bis zur Leiste.

  6. 6

    Jugendkleid

    Wie Jungvögel sich von Altvögeln unterscheiden.

    Jungfrösche ähneln den erwachsenen Tieren, sind aber kleiner und oft intensiver gefärbt. Ihre Haut kann glatter wirken.

  7. 7

    Saisonale Veränderungen

    Gefiederwechsel zwischen Brut- und Ruheperiode.

    Die Färbung kann sich je nach Umgebungstemperatur und Feuchtigkeit leicht ändern. Während der Paarungszeit können Männchen eine bläuliche oder gräuliche Färbung annehmen.

  8. 8

    Geschlechtsdimorphismus

    Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen.

    Männchen sind während der Paarungszeit oft dunkler gefärbt und entwickeln an den Daumenballen dunkle Brunftschwielen. Weibchen sind in der Regel etwas größer und fülliger, besonders vor der Eiablage.

Wichtige Erkennungsmerkmale

  • Schläfenfleck. Achten Sie auf den dunklen, dreieckigen Fleck hinter dem Auge, der bis zur Schulter reicht. Dies ist ein sehr charakteristisches Merkmal des Grasfrosches.
  • Hautbeschaffenheit. Die Haut ist relativ glatt, kann aber feine Warzen aufweisen. Dies unterscheidet ihn von den stärker warzigen Kröten.
  • Dorsolateralfalten. Beachten Sie die deutlichen Drüsenleisten, die vom Auge entlang des Rückens bis zur Leiste verlaufen.
  • Hinterbeine. Die Hinterbeine sind kräftig und ermöglichen weite Sprünge, aber nicht so extrem lang wie beim Springfrosch. Die Schwimmhäute zwischen den Zehen sind gut entwickelt.
  • Laich. Im Frühjahr ist der Laich ein eindeutiges Indiz: große, gallertartige Ballen, die meist an der Wasseroberfläche schwimmen oder knapp darunter befestigt sind.

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